Beleihen statt verkaufen

Der Geldbeutel ist leer und die Bank gibt keinen Kredit mehr. Stattdessen liegt aber noch die goldene Uhr des Uhrgroßvaters in der Schublade. Das Erbstück kann nun im Pfandhaus gute Dienste tun. Das Geld bekommt man sofort in Bar ausbezahlt. Bei einem Pfandkredit hinterlegt der Kunde für drei Monate einen Wertgegenstand, für den er dann vom Pfandleiher eine bestimmte Summe ausgezahlt bekommt. Weitere Sicherheiten sind nicht notwendig, ohne Bonitätsprüfung und ohne Schufa-Abfrage. Also kein Risiko für den Kunden weil:

• Der Kunde bleibt immer Eigentümer seines Pfands
• Eine Verlängerung der Laufzeit ist kein Problem

Weit über 80 Prozent der hinterlegten Werte in Leihhäusern sind heute Schmuck, Uhren, Münzen, und Gold. Immer häufiger werden auch hochwertige Technik und Elektronik Artikel beliehen, sowie KFZ und Baumaschinen.
Heute wird der schnelle, unkomplizierte Pfandkredit immer mehr auch vom gut situierten Mittelstand und von Kleinunternehmern zur Überbrückung kurzfristiger Finanzengpässe genutzt. Das deutsche Pfandkreditgewerbe hat bereits heute, im Zeitalter des Internet-Bankings, von Ebay und Co. die richtigen Weichen in die Zukunft gestellt. Kredite in Höhe von 600 Millionen Euro haben die deutschen Leihhäuser im vergangenen Jahr an rund eine Million Kunden ausgezahlt. Die Rückzahlungsquote der Darlehen stieg in den letzten Monaten auf über 93 Prozent - ein Rekordwert, zumal kein Pfandkreditkunde zur Rückzahlung seines Darlehens verpflichtet ist. Gewährte Kredite sind mit dem hinterlegten Pfand rückfinanziert.

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