Wertgegenstände während der Urlaubsreise im Pfandleihhaus deponieren!

– Sicherer als der Tresor zu Hause –

Das Hinterlegen von Wertgegenständen in Leihäusern vor der Urlaubsreise ist für das sichere Deponieren von Wertgegenständen oft die preisgünstigere Alternative zum Banksafe. Einen Zuschuss zum Urlaubsgeld gibt es für die Pfandkredit-Kunden in Form eines Barkredits gleich ohne Extrakosten dazu.
Alle zwei Minuten wird irgendwo in Deutschland eingebrochen. Die wachsende Angst der Bundesbürger vor Wohnungseinbrüchen und Diebstählen beschert vielen privaten Leihhäusern auch in diesem Jahr vor allem während der Hauptreisezeit im Sommer zusätzliche Kunden. Immer öfter bringen wohlhabende Bundesbürger vor dem Start in den Urlaub oder vor einer längeren Reise ihren wertvollen Schmuck, Luxusuhren oder hochwertige elektronische Geräte zur sicheren Aufbewahrung in die Pfandleihe.
Was die Einlagerung im Pfandleihhaus zudem attraktiv macht: In Pfandkreditbetrieben hinterlegte Werte sind in der Regel auch erheblich besser versichert. Und der zusätzliche Vorteil: Der Beleihungswert der hinterlegten "Schätze" wird als Barkredit ausbezahlt. Damit bessern sich viele Kunden dann die Urlaubskasse auf.
Auch außerhalb der Urlaubssaison sind Pfandkredite als typische Kurzkredite mit Laufzeiten von ein bis drei Monaten ideal. Ihr Vorteil: Die Bargeldauszahlung erfolgt ohne Anträge oder Sicherheitsnachweise innerhalb von Minuten nach dem Prinzip Pfand gegen Geld. Der Kunde haftet überdies ausschließlich mit seinem hinterlegten Pfand, nicht aber mit seinem sonstigen Vermögen. Die reinen Zinsen für einen Kredit aus dem Leihhaus betragen pro Monat ein Prozent. Die Höhe der neben den Zinsen anfallenden Unkostenpauschale richtet sich nach dem Beleihungswert des Pfands. Sie ist gesetzlich verbindlich festgelegt und seit den 60er Jahren nahezu unverändert.

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